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February 1 , 2013

Reviews of the Week

The Sirens, Chris Potter's ECM debut as a leader, impresses reviewers in France and Germany

Avec The Sirens, cet Ulysse du jazz cède enfin à l’originalité. Grâce à un quartet de studio dont on peut supposer qu’il rêve d’en faire une formation permanente, il offre neuf plages puissamment inventives, où sa technique dépasse l’impecable. Larry Grenadier et Eric Harland, paire rythmique insurpassable, se livrent à un jeu jaillissant, les pianistes Craig Taborn et David Virelles touillent les claviers avec superbe, de sorte que les saxophones de Potter, ténor ou soprano, et sa clarinette basse multiplient les éclats. Mais c’est quand même au ténor que chris Potter continue de s’affirmer comme le sax le plus excitant de la scène actuelle.
Michel Contat, Télèrama

Die Fabelwesen aus Homers Odyssee inspirierten den Amerikaner. Potter erzählt die Sage auf seinen Saxofonen. Dass er zwei Tasteninstrumente in seiner Band hat, ist ungewöhnlich: Zum Pianisten Craig Taborn kommt der aus Kuba stammende Keyboarder David Virelles, der mit Celesta- und Harmonium-Klängen die Atmosphäre des Album mitprägt.
Hans Hielscher, Kulturspiegel


Magico. Carta de Amor by Jan Garbarek, Egberto Gismonti and Charlie Haden receives acclaim from Switzerland to Australia

‘Magico. Carta de Amor’ ist eine Hymne an die Schönheit (mit gelegentlichen Brüchen, die ihren Preis hörbar machen). Der scharfe Glanz von Garbareks Saxofon, die Behutsamkeit von Gismontis filigraner Gitarre […], die warme, singende Tiefgründigkeit von Hadens Bass schaffen zusammen einen weiten Innenraum, in dem das scheinbar Einfachste vor Spannung vibriert.
Peter Rüedi, Die Weltwoche

The boss of Germany's ECM record label, Manfred Eicher, is given to light-bulb moments. He had one in 1979 when he decided to assemble three great improvising musicians from different corners of the world - Charlie Haden, Egberto Gismonti and Jan Garbarek. Eicher once told me he loved to take risks, and the risk here was to bring strangers together from Los Angeles, Rio de Janeiro and Oslo and see what happened. […] What happened was a genre without a name. Haden was the senior partner, the celebrated American bassist who helped invent free jazz with Ornette Coleman two decades earlier. From Norway came the stunningly original Garbarek, who played his tenor and soprano saxophones with a sound as wide as a glacier and perfect intonation. […] Although they concentrate mainly on new compositions (from within the band), these maintain the folk-song simplicity and charm of the previous material. There is also a playfulness and openness at work in the improvising, along with an easy cohesion. […] A perfect triangle, in effect. Magico!
John Shand, The Sydney Morning Herald


German magazine Jazzthing on Songways by the Stefano Battaglia Trio

Setzte der Italiener in der Vergangenheit auch unkonventionelle spirituelle Themen in Musik um, so untersucht er in seinen impressionistischen ‘Songs’ nun das harmonische Gleichgewicht zwischen modalen und vortonalen Gesängen und Tänzen, die beispielweise auf von Aristophanes oder Dante beschriebene, mythische oder visionäre Orte verweisen. Battaglias Spiel ist dabei lyrisch sensible, dringt tief in das Reich der Harmonien vor und lässt den beiden Mitmusikern Raum für ein gleichberechtigtes Miteinander. So entsteht eine kammermusikalische Dichte, eine Magie, bei der die Beteiligten zu voller Entfaltung gelangen. Mit diesen wirklich schönen Klanggemälden des Trios kommt ECM genau zur richtigen Zeit, um dem Winter seinen Soundtrack zu geben.
Olaf Maikopf, Jazzthing


The DVD documentary El Encuentro is hailed in German media

In einfühlsamen, wohltuend ruhigen Bildern gelingt es de3m Filmemacher Norbert Wiedmer, der auch an ‘Sound And Silence’ mitwirkte, und Enrique Ros, dem Geheimnis zweiter großartiger Künstler auf die Spur zu kommen. Wie Anja Lechner auf ihren Reisen ihren musikalischen Horizont und ihre Technik gleichermaßen erweitert, wie Dino Saluzzi die Seele des ihm quasi angeborenen Tangos erforscht und dabei weiterentwickelt, wie beide Musiker schließlich die ‚Hochzeit’ von Cello und Bandoneon zelebrieren, das ist wahrhaft große Tonkunst, die unter die Haut geht.
Reiner H. Nitschke, Stereo

Mal ist es eine Szene aus Saluzzis Heimat Salta, wo er ihr ein kleines Bild auf eine Bahnhofsbank malt, mal sind es kleine Anmerkungen Lechners zu seinem Einfluss auf ihre Spielweise, die diesen kleinen Film so sehenswert machen. Irgendwo bringt Saluzzi die Sache schlicht auf den Punkt: ‚Das Bandoneon und das Cello passen gut zusammen. Es ist eine gute Heirat.’
Uli Lemke, Jazzthing