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About ECM

Using American hip writer Paul Auster's Beckettian style duologue as a satrting point, Michael mantler has created an oratorio of haunting contemporary originality. The intriguing nature of the text is perfectly complemented by Mantler's edgy and surprising juxtaposition of sounds. Robert Wyatt must be singled out, for his approach is so unique that it gives the piece its real sense of highwire expectancy without a safety net.
John Cratchley, Jazzwise

This is music which confirms Mantler’s unique, but also vulnerable position, because of the characteristic musical language which has been with him for so many years, and which has made it difficult to tie him to any specific musical genre. But this is also music which surprises with its lushness and an expressive power, which isn’t only true of the contributions of singers Robert Wyatt and Susi Hyldgaard, but to an even higher degree of the instrumental environment in which it takes place. ... The music reaches its emotional peak with What Can We Do?, where one can barely listen without feeling deeply shaken.
Boris Rabinowitsch, Politiken

Auf faszinierende Weise mixt Michael Mantler erneut zeitgenössische Improvisations- und E-Musik. Im Mittelpunkt der mit Streich-Trio, Klavier, Vibrafon/Marimba, vier Bläsern und Gitarre kammermusikalisch instrumentierten, 17-teiligen Komposition stehen zwei hypnotische Stimmen: Robert Wyatt und Susi Hyldgaard. Hinter Paul Austers Worten erkennt man vertraute, bis auf Escalator Over The Hill zurückreichende Muster. Dramatische Momente wechseln mit poetischen Passagen: ein beziehungsreiches Klangabenteuer für Hörer, die intelligente Anregungen zu schätzen wissen.
Sven Thielmann, Stereoplay

Die zwischen Kühle und Lebendigkeit fluktuierenden Klangbilder sprechen von misslingender Kommunikation, von Verzweiflung, der Suche nach dem Sinn und ihrem Scheitern. Mantler bezieht sein Rohmaterial aus Fragmenten eines Textes von Paul Auster, die - zerhackt, neu arrangiert und verdichtet - zu einer kammermusikalischen Suite neu zusammengefügt werden. Die beklemmende Atmosphäre der Texte wird durch die ständig geschickt wechselnde Instrumentation verstärkt. Eine eindrucksvolle Klangkomposition mit Nebenwirkungen auf die Wahrnehmung der Umwelt.
Falko von Ameln, Jazzthing

Mantler ist heute vor allem Komponist statt Solist, und als solcher einer der wenigen, die Worte und Musik gleichberechtigt miteinander zu paaren verstehen. ... Austers Texte thematisieren Realitätsflucht, Zweifel, Angst und vieles mehr, was sich mit Worten nicht fassen lässt - auch nicht von Auster. ... Mantler komponiert dazu eine Musik, welche die Worte weit über ihren inhaltlichen und semantischen Gehalt hinaus deuten. ... Er setzt sparsame und solitäre Linien neben verschachteltes Stimmengewirr. Ensemble- und Einzelklänge erblühen und glänzen voll spröder Schönheit. Zur Zeit gehören Mantlers Werke zum Spannendsten, was das grosse Auffangbecken des Jazz zu bieten hat.
Thorsten Meyer, Jazzpodium

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