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Stereoplay, Die Audiophile
Gramophone Korea, Editor’s Choice
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Gustavsen is a pianist of poetic cast, an exceptionally lucid soloist with a sure sense of melodic structure and an often astonishing imagination. Together with bassist Harald Johnsen and drummer Jarle Vespestad, who follow the precise contours of his compositions with unflappable taste, the three have produced an album rich in inner meaning and nuance.
Stuart Nicholson, Jazzwise

The group here features Harald Johnsen on bass and Norwegian chill-out group Supersilent’s remarkable drummer Jarle Vespestad. Again, too, the music has something of the Svensson trio’s knack for simple but haunting, hook-based themes delivered as a close three-way embrace, though at a lower dynamic level and in a more slowly evolving way. Gustavsen’s tunes sound like a mix of romantic-classical rhapsodies and very slow soul ballads given a little jazzy push whenever they risk getting becalmed. … Gustavsen may not play many notes but he does make them all count, and Vespestad’s patient, multi-textured drumming is hypnotic listening.
John Fordham, The Guardian

The most enthralling pianist/composer and trio to emerge for an age (from Norway, natch), follow up the sensational Changing Places with a second set of pellucid ballads, ghostly tangos and gently twinkling ice-funk. Slightly freer than before, but no less stately, The Ground is reverie music of the highest order. … In short, this album will make your life better.
Phil Johnson, The Independent On Sunday

Gerade wenig spielen will gekonnt sein. Tord Gustavsen ist ein Meister der Aussparung, ein Satie des Kammerjazz, und diese musikalische Enthaltung grenzt stellenweise an Askese. The Ground präsentiert den norwegischen Pianisten als Klangfarbenmaler mit Vorliebe für Pastell-Töne, pastorale Akkorde und kontemplative Wiederholungsfiguren. Dabei gelingt ihm das Kunststück, trotz des intellektuellen Zugangs und der mollgetönten Stimmungen den Draht zum Blues, zu den einfachen, erdennahen Motiven nicht zu verlieren.
Ralf Dombrowski, Süddeutsche Zeitung

Mit The Ground, dem zweiten Werk dieses formidablen Trios, wird der 35-jährige Pianist Gustavsen den Ruf als eines der hoffnungsvollsten und eigenständigsten Jazztalente seiner Generation weiter festigen können, so viel scheint sicher. The Ground knüpft da an, wo Changing Places endete: mit der Auslotung der harmonischen und melodischen Möglichkeiten, einen spanischen Zungenschlag im Kontext eines ruhigen, fast stoischen musikalischen Flusses zu platzieren, was dem ganzen Tongemälde eine gewisse Grandezza verleiht. ... Die unaufdringliche Virtuosität des Pianisten legt eine Fährte von schlichter Romantik, der Schlagzeug und Bass eher diskret folgen. So entsteht eine neue Sichtweise auf den europäischen Jazz in seiner nordischen Variante, mit klaren Konturen, die sich wie am Reißbrett gezogen durch die melodiösen Motive ziehen. Das Spektakuläre dieses Trios liegt in der kargen Ruhe und melancholisch-eingängigen Melodik seiner Musik.
Tom Fuchs, Piano News

Das Debüt des Trios, Changing Places, begeisterte mit seinen nordisch-klaren Strukturen, der fast songhaften Melodik, den Bezügen zu Blues und Gospel, der berückenden Schlichtheit und Schönheit der Themen und Zwiegespräche. The Ground intensiviert diesen Zauber noch einen Tick. Die durchweg vom Leader selbst geschriebenen Stücke atmen, sie schenken Freude und Trost und noch viel mehr, und trotz der eher kontemplativen Grundhaltung, der stets verhaltenen Rhythmik – Gustavsen bezeichnet das Spiel seines Drummers als „expressive minimalism“ – birst diese Musik förmlich vor Energie.
Matthias Inhoffen, Stereoplay

Bei dieser Musik möchte man sich in Superlativen verlieren. ... Auch die zweite Platte des norwegischen Tord Gustavsen Trio reiht wie Perlen Kompositionen des 34-jährigen Pianisten. Leise, atmosphärisch ausbalanciert und fern aller Hektik ist das fast so etwas wie sakraler Jazz. ... Die Emotionalität von Gospel, Blues und Pianoimpressionismus blitzt glasklar durch diese Linien. Die sind schlicht, karg und bleiben beim Kern. Nichts hebt hier ab ins Virtuose, Selbstdarstellerische oder kabinettstückhaft Überdrehte.
Ulrich Steinmetzger, Rheinischer Merkur

Nimmt man den Opener „Tears Transforming“ so offenbart sich ein am Keith Jarrett und Bill Evans geschutler Pianist, der in der Lage ist, seine Kompositionen nicht nur durch Lust an der Improvisation, sondern auch durch einen exzellenten Aufbau voranzubringen. Sein Schlagzeuger Jarle Vespestad erweist sich ihm da als kongenialer Partner – in seinem Spiel kann man uralte Echos aus New Orleans hören. Die schlichte Liedhaftigkeit von „Twins“ besticht dagegen durch ihre Eleganz, die von Harald Johnsens Bassspiel gestützt und getragen wird. Tord Gustavsen leitet, keine Frage, ein Pianotrio „at its best“.
Rolf Thomas, Jazzthetik

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