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About ECM

Jazzmagazine, Disques d’émoi

The title track comes from Williamson’s years with the Incredible String Band but the mood on his third album for ECM is, like the austere cover landscape, the antithesis of hippy summer. Flitting between roles as storyteller, folk traditionalist, bard and experimental musician, Williamson offers up wintry meditations on mortality. The doomy Scots ballad ‘Sir Patrick Spens’ is here, along with Celtic harp settings for poems by Raleigh and Wyatt and a Betjemanesque reflection on early days. Set to inventive acoustic arrangements … it’s an album of flinty integrity from an old master.
Neil Spencer, The Observer

The Iron Stone finds nature out of tune with itself, man thrown against its iron hard landscapes alone, puny, cold. This, in Williamson’s own words is ‘wonderful and grim music’. Familiar traditional tunes like ‘Sir Patrick Spens’ are recast in coarse tunings, contemporary visions like ‘Political Lies’ are bitter, and even the love songs like ‘Verses At Ellesmere’ are the cries of a drowning man gripping tight the life raft. Moments of redemption are rare but the more striking for their scarcity … Grim but wonderful indeed.
Andy Robson, Jazzwise

Williamson, ein Meister der Phrasierung und Kenner traditioneller Folk-Gesangsstile, griff bei den unter dem Vorzeichen freier Improvisation stehenden Sessions vor allem zur keltischen Harfe und zu diversen Flöten. Das Ergebnis überzeugt erneut durch seine atmosphärische Dichte, Spielfreude und Experimentierfreudigkeit, ohne auch nur ansatzweise prätentiös zu wirken.
Karl Gedlicka, Concerto

Wie schon bei den ersten beiden ECM-CD singt Williamson teils improvisierte, teils ausgeschriebene Melodien. Dazu improvisieren Viola-Spieler Mat Maneri, Bassgeiger Barre Philipps und Multiinstrumentalist Ale Möller mit großem Feingefühl eigentümliche Klangsphären, aus denen unversehens urtümlich wirkende Melodien schimmern. ... Mit diesem Impro-Jazz-Folk pflügen Williamson und Konsorten eine frische Scholle.
Hanspeter Künzler, Neue Zürcher Zeitung

Seit einigen Jahren veröffentlicht Williamson auf ECM und hat eine komplexe und eigenständige Form von Folk-Jazz entwickelt, deren vorläufiger Höhepunkt nun mit The Iron Stone erreicht ist. Unterstützt wird Williamson dabei von illustren Begleitmusikern, die dafür sorgen, dass der Folk-Touch immer wieder durch (freie) Improvisationen aufgebrochen wird... Williamson, der hier Texte von Sir Walter Raleigh, Thomas Wyatt, Turlough O’Carolan oder Ralph Waldo Emerson mal als gewiefter Geschichtenerzähler, mal meditativ selbstversunken mit seiner unverwechselbaren, keltische, arabische und indische Einflüsse mischenden Stimme interpretiert, spielt Harfe und diverse Flöten. Und mit „Political Lies“ hat er sogar einen kleinen Hitsong im Repertoire.
Ulrich Kriest, Stuttgarter Zeitung

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