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About ECM

Fono Forum, Empfehlung des Monats
Stereoplay, Die Audiophile
Jazzman, Choc du mois
Pianiste, Maestro

This is the young Polish piano trio that surfaced with that country’s veteran jazz-trumpet star Tomasz Stanko a few years back, and made a big impact on their own account with their debut for ECM in 2005. Part of the group’s secret is the patient ease with which they intertwine impressionistic music and powerful pulses, and here Wasilewski’s strong originals once again give much of the set its backbone. … As with the last Wasilewski album, it may not appear to be trying to hit you between the eyes, but in the long run it does that anyway.
John Fordham, The Guardian

Supported with great subtlety and intensity by Kurkiewicz and Miskiewicz, January is an important step on the road to artistic maturity by an artist with the potential to become a significant voice on his instrument.
Stuart Nicholson, Jazzwise

This trio is now one of the finest in jazz, its mutual ease and intuition something to marvel at. Musically and extra-musically it remains a co-operative; Wasilewski’s name on the marquee is a concession to the custom for naming piano trios, but the pianist is nevertheless a key figure. He’s a kind of aural painter who puts the colours on the group’s canvases while the others shape and highlight them, in a kind of impressionism that allows the trio’s fluid interaction free rein and permits the band to evoke, sustain and resolve a considerable mood spectrum.
Ray Comiskey, The Irish Times

Die zweite internationale Veröffentlichung der drei jungen polnischen Musiker lässt wenig Zweifel daran, in welcher Tradition sie musizieren und an welchen Maßstäben sie gemessen werden möchten: Es ist die Eleganz der Interaktion der Evans-Jarrett-Mehldau-Tradition, mit der das Trio seine Einfälle wie das Bandfeuerzeug kreisen und tausend Funken schlagen lässt. …
January bietet mehr als die Summe der Qualitäten der Musiker. Gerade im Hinblick auf Kohärenz und Lebendigkeit des Zusammenspiels wird dieses Album womöglich als Meisterwerk in Erinnerung bleiben.
Alessandro Topa, Frankfurter Allgemeine Zeitung

January ist eine Wucht von Album, ein Manifest in Sachen „Rubato“-Spiel, mit perfektem Timing zelebriert. Zehn Stücke aus einem Guss, eine geradezu soghafte Erfahrung, die man allerdings bei gehöriger Lautstärke erkunden sollte, denn dieses Album verdient gewiss die volle Aufmerksamkeit des Hörers. … January besitzt auf mehreren Ebenen eine derart geschlossene und schlüssige Dramaturgie, das man nur staunen kann.
Ulrich Kriest, Jazzthetik

Das Album wurde in New York aufgenommen, und das Trio feiert dies in einer kurzen, aber enorm dichten Kollektivimprovisation. Grund genug zur Euphorie hat es, denn allein der warme, transparente Klang dürfte für eine höchst inspirierende Atmosphäre gesorgt haben. … Das melodiebetonte Zusammenspiel ist noch inniger und pointierter geworden – ein Trio der Extraklasse.
Berthold Klostermann, Fono Forum

Melodische Transparenz und ein langer rhythmischer Fluss zeichnen das junge polnische Trio aus, das als Begleitgruppe des Trompeters Tomasz Stanko bekannt wurde und hier zu unglaublicher poetischer Dichte findet.
Die Zeit

In zehn Kompositionen schreitet das Marcin Wasilewski Trio das ganze Terrain ab, das sie geprägt hat: Tastend nähern sie sich den versponnenen Strukturen einer Carla-Bley-Nummer; zupackend, aber beherrscht mischen sie eine Stanko-Melodie auf oder zerlegen ein Stück von Gary Peacock, dessen klang hörbar verwoben ist mit Keith Jarrett. Respektvoll gehen die drei an diese Referenzgrößen heran und entwickeln doch immer wieder diesen speziellen Sog, der ihr Zusammenspiel ausmacht.
Stefan Hentz, Financial Times Deutschland

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