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About ECM

Jazz Magazine/Jazzman, Choc du mois
Stereoplay, Die Audiophile

Stone in the Water is one of Italian pianist Stefano Bollani’s most beautiful albums. It’s also one of his gentlest, in writing and arrangement. The improvisations have more heft and energy. In both modes, the young player maintains his signature intensity. … A lovely document by an exemplary trio.
Michael J. West, Jazz Times

On Stone in the Water, Bollani relates beautifully with the players in his „Danish trio”… True to the implied challenge of the piano trio, the players create a symbiotic voice, and individually shine in the right, measured degrees. Bollani and Bodilsen provide ample evidence of their taste and creativity as composers. … Besides their original material, the threesome offer an ethereal read of Caetano Veloso’s “Dom de Iludir,” and splice jazz and classical forms with Francis Poulenc’s “Improvisation 13 en la Mineur.”… Bollani is a profound player who naturally and easily excels in multiple settings.
Josef Woodard, Jazziz

Bollani loves tunes that sound sung, and builds increasingly intricate improvisations over steadily pulsing grooves from preoccupied beginnings. … There are thoughtful originals from Bollani and Bodilsen here, but also an absorbing programme drawing on Caetano Veloso, Jobim and Francis Poulenc, with the latter meditation highlighting Bollani’s startling harmonic imagination.
John Fordham, The Guardian

Auf dem neuen Album Stone In The Water scheint dieses improvisierende Dreigespann mehr noch als andere Piano-Trio durch musikalische Dreieinigkeit geprägt – durch den Umstand, dass sich alle einem Gesamtklang unterordnen, einfügen. Und was jeder schon in seinem persönlichen Spiel beweist – Sensibilität gegenüber der klanglichen Tradition des Instruments –, läuft im Zusammenspiel auf eine geradezu berauschende Klangkultur hinaus … Morten Lunds klangmalerischer Umgang mit den Brushes ist berückend; Bodilsen kann sich dank seinem samtenen Sound einerseits auf Minimalismus und Prägnanz konzentrieren, andrerseits überzeugt er durch melodische Improvisationen. Und Bollani schließlich setzt perlende Klänge, wolkige Akkorde und Cluster in die weiche Ambient-Rhythmik.
Ueli Bernays, Neue Zürcher Zeitung

Bollani ist ein Phänomen: quirlig und hochsensibel, verspielt und konzentriert. Auf dem ECM-Debüt lässt das Trio seine Virtuosität dezent aufscheinen, modelliert einen elastischen, delikaten Gruppenklang.
Matthias Inhoffen, Stereoplay

Die drei Musikanten hören einander nicht nur genau zu, sie atmen auch im Einklang – ganz tief. In Stücken von Caetano Veloso, Jobim/de Moraes und dem Erik-Satie-Jünger Francis Poulenc sowie zwei Bodilsen- und vier Bollani-Nummern entwickelt das Trio eine bemerkenswerte Innigkeit, spielt mit den Möglichkeiten des Rhythmusverwischens, lässt kristallklare Themen über gedeckten Farben stehen. Mit Stone In The Water hat Stefano Bollani einen weiteren Stein im Brett bei mir.
Ssirus Pakzad, Jazzthing

Es ist eine Freude, mit anzuhören, wie fest die Drei miteinander verwachsen sind. Da trennt Klavier und Bass kein Atemzug. Und Schlagzeuger Morten Lund ist ein Wunder an Einfühlsamkeit… Manchmal, etwa am Ende von Bollanis „Il cervello del pavone“, hebt das Trio gar ab in rauschhafte Intensität. Wenn sich der Italiener und die beiden Dänen nicht gefunden hätten, würde einem tatsächlich etwas fehlen.
Rolf Thomas, Jazzthetik

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