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About ECM

The Norwegian pianist and composer Christian Wallumrød has long explored unexpected and self-devised intersections of improvisation, Scandinavian folk and classical music, and with this latest salvo his creations have never sounded more bewitching and elusive. Between the wonderfully peculiar instrumentation of this sextet – which reflects those three discreet musical worlds… and malleable arrangements that brilliantly use deeply varied timbral combinations, the luminescent sound of the group is practically enough to dazzle the ears for hours.
Peter Margasak, DownBeat

Christian Wallumrøds music can sometimes cool down to such minute, low volume transformations that it barely seems to be mobile at all. But this second album by the Norwegian pianist’s sextet not only features those signature expanses of soft percussion, Hardanger-fiddle sighs and baroque harp sounds, but also plenty of eager activity – beginning with the flurry of spooky fiddle and piano trills that kicks things off. … The immense sonic resources of these six players seem to keep on growing.
John Fordham, The Guardian

Sounding like a jazz ensemble improvising on Messiaen’s Quartet For The End Of Time, it’s no place for a newcomer, but those fascinated by where jazz and modern classical are taking music should take a journey into this deep, dark forest.
Andrew Male, Mojo

Zwischen Schalk und Poesie, zwischen Vorstoß und Rückbesinnung oszilliert die neue CD Fabula Suite Lugano des norwegischen Pianisten Christian Wallumrød. … Die Nonchalance, mit der das Ensemble seine Musikobjekte zu einer dramaturgisch gestalteten Suite so individuell und unkonventionell zusammenfügt, verblüfft. Denn durch das Überlappen der Grenzbereiche von Jazz, alter und zeitgenössischer Musik, entstehen überraschend neue Spielräume und Nischen, die sich den gängigen Einordnungskriterien schlichtweg entziehen.
Julia Schölzel, CD-Tipps / BR Klassik online

Auf einen gemeinsamen Nenner lässt sich die Musik des Christian Wallumrød Ensembles nicht bringen. Gerade dies macht die Aufnahme aus Lugano zu einer der originellsten Neuerscheinungen der letzten Zeit.
Thomas Rothschild, Titel-Magazin

Christian Wallumrød ist nicht eigentlich Pianist, sondern eher Ensembleleiter und Komponist, ein Anreger und Fortdenker. Und mit Jazz hat dies nicht immer etwas zu tun, eher mit zeitgenössischer Kammermusik. … Das Ganze präsentiert sich als Klangreise ins… Geheimnisvolle. Für wache Ohren geeignet!
Tilman Urbach, Fono Forum

Allein die Besetzung ist unverwechselbar: Piano/Harmonium, Trompete, Violine/Bratsche, Cello, Barockharfe und Schlagzeug. Nichts hat Eile, vielmehr ist es, als würde eine große weiße Leinwand bedächtig Strich für Strich gefüllt mit Farben und Nuancen, die sich erst im Fortgang der Ereignisse zu einem wie von innen leuchtenden Bild ergänzen. Wallumrød erweitert seine zeitgenössische Herangehensweise um Elemente schwedischer Folklore, die er in choralartigen Hymnen von berückender Schönheit hinbreitet, integriert Barockmusik, Fernost und Scarlatti. Ungewöhnlich, schön.
Ulrich Steinmetzger, Saarbrücker Zeitung

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