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About ECM

On Oylam, Ms. Berkson sings jazz standards, Schubert lieder, Jewish cantorial music and her own idiosyncratic songs, accompanying herself on piano, electric keyboards and organ. More remarkable than the range of genres is Ms. Berkson’s mastery of them and her ability to weave them into a seamless program. … Oylam reveals the connections between seemingly divergent paths. The unifier is her pensive, spare performance style.
Martin Johnson, The Wall Street Journal

The 14-track collection of stylistic oddities is united by this curiously entertaining young artist’s offbeat interpretative talents. Playful and puzzling, and often almost childlike in its innocence, her delivery combines a fresh and youthful point of view with a surprisingly diverse array of skills and a keen sense of humor […] Her whimsical attitude and broad palette of talents provide an uncommon and at times truly celestial listening experience.
Mark Holston, Jazziz

Je nach Stimmung begleitet sie ihren ausgefallenen Gesang an piano, Wurlitzer, Fender Rhodes oder Hammondorgel, kontrastiert Single-Notes mit wuchtigen Akkorden, führt Piano und Stimme durch schwindelerregende Unisonopassagen, verblüfft mit markanten Breaks, mikrotonalen Dissonanzen oder energievollen Scat-Einlagen. Sie verfügt über ein breites Repertoire an extravaganten kompositorischen Einfällen, die aber nie aufgesetzt oder verstiegen wirken, sondern ganz natürlich daher kommen.
Kultur

Accompanying herself on piano, Wurlitzer, Rhodes or Hammond B3, Berkson crafts dark, contemplative pieces that draw heavily from her experience with cantorial and Hebrew liturgocal music, and art songs from the likes of Schubert, Brahms and Schoenberg. […] Rarely does such a snug pairing of music and lyrics evoke so much emotion.
Matt Marshall, Jazz Inside

Die inspirierten Solonummern verströmen eine überaus intime, ja beinahe hermetische Atmosphäre, und doch gelingt es ihr, den Hörer auf Distanz zu halten. Manche Stücke der Schülerin von Joe Maneri erinnern in ihrer unterkühlten Romantik an Robin Holcomb, andere klingen wie Übersetzungen Thelonious Monks in die Minimal Music. Auf jeden Fall ist Judith Berkson bei jeder der Kompositionen ganz bei sich. … Es wird interessant sein, die New Yorkerin auf ihrem weiteren Weg zu begleiten.
Wolf Kampmann, Jazzthing

Was auf dem Papier so disparat wirkt, klingt gleichwohl überraschend homogen. Und das liegt an den intellektuell-kalkulierten Stilmitteln der New Yorkerin: Vorliebe für Single-Note-Spiel, gelegentlich kontrastiert mit wuchtigen Bass-Blockakkorden, Parallelführung von Piano und Mezzo-Sopranstimme sowie eine eigenwillige Stop-and-go-Bewegung, mitunter gepaart mit dissonantem Mikrotonal-Gesang. Judith Berksons intellektuelle Ästhetik ist beeindruckend.
Heribert Ickerott, Jazzpodium

Karg und ohne jeden Bombast hat Judith Berkson mit dem Produzenten Steve Lake im friaulischen Udine ihr fesselndes, völlig aus der Art geschlagenes neues Soloalbum Oylam eingespielt, auf dem nur ihre Stimme ertönt, begleitet von Klavier, E-Piano oder Orgel. … Eigentlich sind es drei Minialben in einem, gerahmt von zwei wortlosen Abschiedsliedern an einen Freund. Berkson spielt eigene Kompositionen und freischwebende Coverversionen von Jazz-Klassikern aus der Feder Gershwins und Cole Porters. … Ihre neue Platte schlägt die vielen modischen und belanglosen Versuche anderer Chanteusen aus skandinavischen, meist seichten Jazz-Gewässern sauber und direkt in der ersten Runde k.o.
Karl Lippegaus, Süddeutsche Zeitung

Un piano minimaliste, volontiers abrupt et elliptique évoquant tour à tour Monk et Ran Blake; une voix sensuelle à la fois très fluide et savamment déclamatoire; des mélodies mystérieuses aux mélismes labyrinthiques où la voix se mêle à l’unisson aux sonorités chaudes et variées de ses multiples claviers – Berkson emprunte son vocabulaire à toutes les formes de musiques expérimentales sans jamais se complaire dans l’évanescent ni l’à peu près.
Stéphane Ollivier, Jazz magazine

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