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About ECM

Contemporary jazz that anyone could like, characterised by strong yet open themes, unshowy brilliance and an overall mood of soulfulness and sensitivity. For his third album, French/African drummer Katché has assembled an unusual but effective cast of musicians. … Definitely one of the albums of the year.
Phil Johnson, Independent on Sunday

There’s a bit of the old rock drummer in Mr. Katché’s snappy rimshots on “Keep on Trippin”… and on the funky “Shine and Blue.” But the album also provides plenty of proof of his talent for writing elegant tunes, which he then washes in color with his signature work on the cymbals. Under his hands, a cymbal can tell a story, provide a counterpoint to a melodic line, or become an extension of the harmony.
Corinna da Fonseca-Wollheim, The Wall Street Journal

Katché is a master of subtly and understatement, displaying a feathery touch even as he drives his simpatico ensemble with shimmering accents, distant thunder and irrepressible cadences.
Jazziz

Man hört elf hell differenzierte, glasklar aufgenommene Lektionen in Geschmeidigkeit. Wieder belegt Katché seine Fähigkeiten, unterhalb der Melodien feinste Texturen zu ziselieren, die seiner Musik eine tiefere Dimension geben. Nuanciert setzt er Impulse aus dem Hintergrund. Sein Spiel ist eskapadenfrei und dennoch unvorhersehbar.
Ulrich Steinmetzger, Rheinischer Merkur

Unaufgeregtheit ist durchgängig Programm, ebenso wie Balance und Unaufdringlichkeit in der Stimmführung. Katché am Schlagzeug ist der diskrete Magier des raffinierten Aufschäumens der so einfach wirkenden und doch mit raffinierter Akzentverschiebung hintergründig funkigen Grooves.
Thomas Fitterling, Rondo

Katché präsentiert sich einmal mehr als versierter Komponist, der seinen Musikern intuitiv die passenden Arrangements liefert und diese dann dezent aus dem Hintergrund steuert. … Stets hat der Franzose die gebotenen Mittel zur Hand, um die Beiträge der Kollegen ins rechte Licht zu setzen: Katchés Technik scheint auf einer ungemein durchdachten Handhabung seines umfangreichen Beckenarsenals zu beruhen, was dem Dargebotenen das Schwebende verleiht.
Tom Fuchs, Fono Forum

Manu Katchés „dritte Runde“ ist ein Werk des Ausgleichs und der Zurückhaltung, von fast perfekter Schönheit… Bei „Urban Shadow“, dem letzten Stück, spielt Manu Katché gar nicht mit. Ihm reicht es, seine Ballade zu hören, die gesangliche Eleganz des Flügels, das vollmundige Tenorsaxophon, die schwebenden Klänge der Gitarre und den fast akustisch anmutenden E-Bass. Und er wird bald wieder fest aufs Fell schlagen, zur Freude seiner selbst und seiner Hörer.
Norbert Dömling, Süddeutsche Zeitung

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