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About ECM

This is a rhythm-section band replete with structure and in complete support of Sha’s and Bärtsch’s occasional meanderings. And yet, the rhythm section itself becomes part of the show because so much of the music is based on meters, cycles and patterns, not to mention grooves.
John Ephland, Downbeat

Pulse, repetition and convergence drive Llyria, a luminous album by Ronin. … This is music of community, not show. It’s also highly intellectual and abstract. It is also, almost paradoxically, accessible.
Carlo Wolff, Jazz Times

Der Schweizer Pianist Nik Bärtsch und der wirklich fantastische Schlagzeuger Kaspar Rast arbeiten seit 25 Jahren gemeinsam an einer Musik, die Bärtsch einmal als Zen-Funk definierte, eine Musik, die sich nicht primär an Melodien entlang entwickelt, sondern einen Rhythmus in die Mitte eines leeren Raumes stellt und den erstmal aus sich selbst heraus pulsieren lässt. … Während sie aber in den ersten Alben eine Art extrem saubere Grundlagenarbeit leisteten, scheinen sie diesmal herausfinden zu wollen, wie viel Melodik solche Klarheit verträgt. Großartig, weiter so.
Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung

Man hört, wie diese rituelle Groovemusik auf dieser neuen CD in ihrer klassischen Phase angekommen ist. Mit ungeheurer Präzision werden die Muster nuanciert und treibend entfaltet. Der Term Minimal Music greift zu kurz für dieses dringliche Insistieren, das seiner Sache gewiss sein kann. […] dieser Bandorganismus pulsiert und setzt sich und den Hörer massiv in Bewegung.
Ulrich Steinmetzger, Leipziger Volkszeitung

Leidenschaftlich und atmosphärisch dicht, garniert mit rhythmischen Grooves erklingt das neue Album Llyria von Bärtsch und seinen virtuosen Kollegen. … Technisch brillant gelingt es den Musikern ihre improvisatorischen Fähigkeiten zu zeigen, die sie mit Intellekt und viel melodischer Raffinesse, aus den vielen Klangmöglichkeiten ihrer Instrumente auszureizen wissen. Der Sound auf Llyria lebt von seiner souveränen rhythmischen Kompaktheit und ist für Fans von zeitgenössischem Jazz ein absoluter Hörgenuss.
Volkmar Joswig, Jazzpodium

Es ist keine kleine Kunst, einen komplett eigenen Sound in die aktuelle Jazzentwicklung einzuspeisen. Das Quintett um den Pianisten Nik Bärtsch tut das mit beeindruckender Konsequenz. […] Mit ungeheurer Souveränität und Präzision werden die Muster nuanciert und im Gruppenklang treibend entfaltet. […] Dieser Bandorganismus pulsiert wie ein rhythmisches Ganzes und setzt sich und den Hörer massiv in Bewegung.
Ulrich Steinmetzger, Berner Zeitung

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