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About ECM

There are already a number of distinguished performances in the catalogue to which we can now add the Rosamunde Quartet, its interpretation perfectly capturing the devotional gravity the work requires. Subtle differences of expression in the slower inner movements are ideally captured, the dramatic opening setting the scene for the story that is to unfold. The players employ a wide dynamic range throughout, with tempos nicely propelled to avoid any hint of sentimentality.
David Denton, The Strad

The playing is excellent. Every phrase of each of the nine movements has been thought through and presented in an astonishing range of colours. I simply can't tell if they're playing early instruments or not - they certainly do not avoid open strings - but their tuning and ensemble is meticulous (as you'd expect from any quartet, of course, but here it's formidably "con una voce"). Very highly recommended.
Brian Clark, Early Music Review

The list of virtues is fairly simple to enumerate: variety and refinement of tone, internal clarity, historical awareness, imagination and a certain poise that not all its rivals can claim in equal measure.
Rob Cowan, Gramophone

The Rosamunde Quartet understands the work completely, its formality, use of rests, treading pulses and more congenial, more human facets. And ECM's sound is excellent.
Hi-Fi News

Das Rosamunde-Quartett beschreitet in dieser Auseinandersetzung mit einer der außerordentlichsten Kompositionen der Musikgeschichte Neuland, indem es den eigenen Ton zur Askese radikalisierte. Im prüfenden Spiel wurde erfahren, dass immer weniger immer mehr ergibt. Konzentration ohne äußerliche Emphase, ohne den Nachdruck des Vibrato. Denn im Tod wohnt die neue Herrlichkeit der Auferstehung. Dafür muss man kein Christ sein, man muss nur zuhören.
Reinhard Schulz, Neue Musikzeitung

Nicht nur, dass das Rosamunde Quartett sich seiner Aufgabe mit einer unerhörten Sensualität widmet; man gewinnt den Eindruck, die Münchner Musiker hätten hier zu einer ganz neuen, quasi absichtslosen, ja meditativen Stufe ihrer Verständigung gefunden. ... Das andere ist die Augenblicksraumkunst Musik selbst. Dass sich zumindest eine Ahnung davon auch auf Konserve bannen lässt, ist das Wunder dieser Studio-Aufnahme, das Ereignis neben dem Ereignis. Ein Paradox. Haydns Sieben Worte als etwas, das einfach geschieht. Als Musik jenseits aller Musik, als klingendes tröstendes Kreuz.
Christine Lemke-Matwey, Der Tagesspiegel

Die vier Münchner Musiker schaffen es, die feierliche, meditative, nachdenkliche Atmosphäre des intendierten Karfreitags-Gottesdiensts auf eine Weise mit den rein instrumentalen Erfordernissen der Quartettmusik zu verbinden, die auf schöne Weise beidem perfekt gerecht wird. Es gibt nichts, was den Musikern des Rosamunde-Quartetts entgehen würde, die kleinsten motivischen Besonderheiten und Schönheiten erhalten ihren Platz, ohne dass sie je Selbstzweck würden, ohne, dass der Gestus der Trauer und der Meditation jemals in den Hintergrund gedrängt würden.
Reinmar Wagner, Musik & Theater (Die exemplarische Interpretation)

Das Rosamunde-Quartett liefert eine nahezu makellose, klangschöne und wahrlich ausdrucksmächtige Wiedergabe. "Nahezu" wegen der Tempogestaltung: in ganz wenigen Passagen wirkt sich die enorme psychische Anspannung als kaum merkliches Anziehen des Tempos aus. Das ist eine Freiheit, die sich auf das hohe Niveau der Darstellung dieser geheimnisvollen Klangentwicklung überhaupt nicht störend auswirkt. Eine Referenzaufnahme!
Hartmut Lück, Klassik Heute (Empfehlung)

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