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Gramophone, Editor’s Choice
The Strad, Chamber Selection
Fono Forum, Empfehlung des Monats
Diapason d’Or de l’année
Diapason d’Or
Pizzicato, Supersonic Award

Zehetmair leads his wonderfully responsive string quartet through two quartets composed between the two world wars. Bartók’s Fifth from 1934 receives a surprisingly relaxed performance… But the real surprise is Hindemith’s much less familiar Fourth Quartet. Composed in 1921, it’s hardly ever heard, but Zehetmair and his colleagues show that it deserves a place among the finest of 20th-century works for the medium. … There’s a real rigour and intensity about it that are compelling.
Andrew Clements, The Guardian

Pairing these two very different works makes good sense. Both count among the finest (and toughest) string quartets of the first half of the 20th century. And both take the form of symmetrical five-movement structures. The Zehetmair Quartet offer playing of huge finesse in both pieces – alert and exciting in the faster movements, poised and responsive in slower music.
Stephen Pettitt, Sunday Times

Bartok’s 5th and Hindemith’s 4th Quartets make excellent companions on disc… Zehetmair and Co. have looked at Bartok’s manuscript, and seen the way in which it was committed to paper, seemingly at white-hot speed. That elemental energy makes it into the performance, and they’re alive to the folk elements, as well as the sardonic humour of the mechanical-music-box in the last movement.
The hushed, eerily nostalgic opening of the Hindemith is a lovely foil to Bartok’s finale. …
Both are fine performances, but perhaps the greatest achievement is in putting Hindemith after Bartok, and proving that he’s not found wanting.
Andrew McGregor, BBC online (CD of the week)

Analytiker mögen diese ebenso reizvolle wie ungewöhnliche Programmzusammenstellung aufgrund formaler Parallelen genießen. Unmittelbarer erlebende Hörer werden den scharfen musikalischen Kontrast zwischen dem Ungestüm Bartóks und der strukturellen Transparenz Hindemiths zu schätzen wissen. Und doch liegt die Einzigartigkeit dieses Albums vor allem im perfekt abgestimmten Zusammenspiel der vier Musikerinnen und Musiker. Was Thomas Zehetmair, Kuba Jankowicz, Ruth Killius und Ursula Smith hier gelingt, wird in Bartóks aschfahlem Adagio molto am deutlichsten: Wie eine Grisaille steht es inmitten der feurigen vier anderen Sätze – und wird in all seiner klanglichen Reduktion doch mit feinst abgestuften Schattierungen dargeboten.
Carsten Fastner, Die Zeit

An vorzüglichen Aufnahmen der Bartók-Quartette herrscht wahrlich kein Mangel ... Und dennoch: So wie hier, bei Thomas Zehetmair und seinen famosen Mitstreitern, hat man das fünfte Quartett aus dem Jahr 1934 einfach noch nicht gehört. ... Welch eine innige, tief anrührende Musik! ... Dieser glühend intensiven Interpretation steht die Aufnahme des vierten Hindemith-Quartetts in nichts nach. ... Packend und mitreißend das Ganze, vom ersten bis zum letzten Ton: eine Aufnahme, die man in ein paar Monaten sicher auf dem Zettel haben muss, wenn es gilt, die Kammermusikeinspielung des Jahres 2007 zu benennen.
Marcus Stäbler, Fono Forum

Bartóks Viertem folgt jetzt das Fünfte, diesmal nicht mit Hartmann, sondern mit Hindemith kombiniert. Und wieder ist das Ergebnis in seinem Detailreichtum und der fiebrigen Intensität überragend. Ein furioser Zugriff, der ganz auf Bartóks wegweisende Modernität setzt, einsame Gesten über fahlen Akkorden umherirren lässt, dem Scherzo die letzte Heiterkeit austreibt, das Andante in gläserne Kühle taucht, die grandiose Musik passagenweise ins Geräuschhafte überführt.
Oswald Beaujean, Partituren

Deux réussites exceptionnelles pour un disque essentiel.
Jean-Michel Molkhou, Diapason

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