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About ECM

What most impresses about Márquez’s playing is a sweetness of tone that recalls the use of the flesh against gut courses, a relatively free approach to phrasing and a seemingly effortless technique – this latter a huge plus in the more rapid passages and ornamentation, which can often sound over-articulated and effortful on the guitar. But Márquez is not interested in aping the sound of the lightly constructed vihuela – he’s after a sonority that’s perfectly apposite to the character of the music.
William Yeoman, Gramophone

In the booklet notes Pablo Márquez writes that he has long had a special affinity with Luys de Narváez… His enthusiasm is reflected in his expressive playing, which amply does justice to what is consistently fine music. He plays Narváez’s intabulation of Jean Richafort’s ‘Je veulx laysser melancolie’ with suitable panache. Particularly noteworthy is his interpretation of ‘Quarto Tono’.
Stewart McCoy, Early Music Review

Dass man diese Musik nicht auf der Vihuela spielen muss, sondern auch stimmig auf die moderne Gitarre übertragen kann, beweist Pablo Márquez, der die Hälfte von Narváez’ Nummern in einer betörenden Auswahl vorlegt, die die acht eher abstrakten Phantasien des I. Buchs mit sakralen und folkloristischen Stücken mischt: Wundervoll gelassen ist das gespielt, in die schönsten Klangfarben getaucht.
Reinhard J. Brembeck, Süddeutsche Zeitung

Luys de Narváez’ Stücke sind an die Vokalpolyphonie seiner Zeit angelehnt. Die Musik gliedert sich auf, bleibt dabei doch eng verzahnt. Kammermusikalische Kleinode sind das. … Márquez greift den natürlichen Fluss der Musik auf, hemmt ihn nicht mit virtuosem Geplänkel – im Gegenteil. Er macht ihn überhaupt erst hörbar. Uneitel, ganz im Dienst dieser kostbaren Musik.
Tilman Urbach, Fono Forum

Márquez bringt eine verblüffende Fähigkeit zum Verzieren und Improvisieren mit, die Originalbestand und Zutaten ununterscheidbar werden lassen. Damit suggeriert er die Gabe zum Stegreif-Erfinden komplizierter polyphoner Sätze, die Narváez seinerzeit nachgerühmt wurde. Außerdem lebt er sich derart passioniert ein in das Klangspektrum einzelner Töne, in die Energieströme der Linien und ihre kontrapunktische Vernetzung, dass er den Hörer in schier magische Klangräume lockt, die sich im kristallinen Filigran der Linien ständig zu verwandeln scheinen.
Ellen Kohlhaas, Frankfurter Allgemeine Zeitung

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