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About ECM

No higher compliment could be paid to Kashkashian’s playing of Spanish songs – art songs, but ones very close to their folk-song roots – than that it almost sounds as if she is singing. Or, rather, that the tone of her viola occasionally takes on the overtones of a human voice. …
Throughout, Levin’s accompanying is unfailingly sensitive. His deep intellectual investment allows him to go as deep into the music as Kashkashian does.
Marc Geelhoed, Time Out Chicago

Kashkashian phrases as if she were a great vocalist, evoking as much with a whisper as she does with a passionate outburst; her intonation is impeccable, her tone 360 degrees of expressiveness. And Levin’s playing has never been more dramatic, as he shadows Kashkashian like a lifelong dance partner. One of the year’s most irresistible releases, this should be as attractive to neophytes as it is to aficionados.
Bradley Bambarger, The Star-Ledger

On this new disc, she and Levin have collected folk-derived pieces by Spanish and Argentinean composers which emphasise the singing, lyrical qualities of the viola. … The performances deceive the ear into thinking these idiomatic arrangements are instrumental originals. …
This excellently recorded recital makes a very pleasant way to while away an hour or so.
Guy Rickards, Gramophone

Die berühmte Bratschistin hat sich mit dem Pianisten Robert Levin zusammengetan und über Jahre im Konzertalltag erprobte Bearbeitungen spanischer und argentinischer Lieder vorgelegt. Asturiana versammelt Miniaturen von de Falla, Granados, Guastavino, Ginastera, Montsalvatge und Buchardo, die beide sanft variiert und mit Pizzicato-Finesse und anderen spieltechnischen Kunststücken der Viola angepasst haben. Das freilich tönt als ganz und gar organischer Prozess, das hat nichts von den Zuckerwatte-Ködern früherer Virtuosen, die sich alles Spielbare nur untertan machen wollten. Angenehm herb, zartbitter in ihrer spröden Melodik breiten sich diese Stücke aus, deren Höhepunkt, wie auch schon als reines Vokalwerk, Manuel de Fallas „Siete canciones populares espagñolas“ sind.
Manuel Brug, Die Welt

Dreißig Jahre spielen diese beiden hier schon zusammen. Damit wird auch verständlich, warum die Bratschistin Kim Kashkashian und der Pianist Robert Levin nicht wie ein Duo, sondern wie eine Person klingen. … Die neue CD Asturiana ist dennoch etwas Besonderes. …
Lieder also: Von Enrique Granados, Carlos Guastavino und Xavier Montsavatge, vor allem aber von Manuel de Falla – de Fallas „Asturiana“ eröffnet die CD, taucht später noch einmal auf und gibt ihr den Titel – stammen die Vorlagen, die Kashkashian und Levin mit selten gehörter Überzeugungskraft zum Leben erwecken.
Rolf Thomas, Jazzthetik

Die großartige Bratscherin Kim Kashkashian, Amerikanerin armenischer Herkunft, vermag ihrer Viola eine berauschende Fülle und Vielfalt an Mezzosopran- und Alttönen zu entlocken. Das beweist besonders eindringlich ihre neue Asturiana genannte CD mit spanischer und argentinischer Musik. Es sind Lieder, die sie mit ihrem Klavierpartner Robert Levin transkribiert hat und mit solcher inständiger Wärme, dabei selbstverständlich virtuos ausspielt, dass man meint, es sei von diesem elegisch bezaubernden Violaklang nur mehr ein Wimpernschlag weit zur menschlichen Stimme.
Harald Eggebrecht, Süddeutsche Zeitung

Kashkashian und Levin haben ihre Transkriptionen über mehrere Jahre hinweg erarbeitet und erprobt mit dem Ziel, die „innere Glut“ dieser Canciones auf ihren Instrumenten zu vermitteln, ihre Sinnlichkeit und Leidenschaft wie ihre Zartheit und Sensibilität. Kein Zweifel, dass ihnen dies gelungen ist – und so lauschen wir diesen dunkeln Farben, welche der Bratsche nicht weniger als den berühmten spanischen Mezzo- und Altstimmen auf den Klangleib geschrieben sind.
Franz Cavigelli, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag

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