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About ECM

Diapason, Diapason d’or
Preis der deutschen Schallplattenkritik, Bestenliste 1/2010

These four 20th-century works for violin and piano are sharply contrasted from each other and it’s a measure of Widmann’s excellence, and that of the pianist Simon Lepper, that they all receive performances of such idiomatic understanding. … Widmann presents the best case I’ve heard on disc for the communicative power of Schoenberg’s sometimes dry and forbidding Phantasy… She makes light of the technical challenges of Xenakis’s rebarbative Dikhthas, while at the other end of the postwar stylistic spectrum she and Lepper produce a beautifully voiced performance of Morton Feldman’s Spring of Chosroes. A very fine collection.
Andrew Clements, The Guardian

A terrific, uncompromising contemporary recital from another rising star of the violin. It’s built as a continuous crescendo, from the Persian-inspired slivers of sound in Feldman’s Spring of Chosroes, through the neoclassical and jazz-inspired Zimmermann Violin Sonata to the clamorous dialogue of Schoenberg’s 12-note Phantasy. Xenakis’s Dikhthas is an explosive exploration of sliding, swooping violin and battering piano. Exhausting but rewarding, with Widmann and Lepper in total control of the virtuosic material.
Nicholas Kenyon, The Observer

Widmann strikes just the right balance between cool, objective technical efficiency and passionate drama, never overplaying a work’s gestures and letting the music speak for itself.
David Kettle, The Strad

Wie unterschiedlich auch immer die interpretatorischen Herausforderungen bei diesen vier Stücken sind, Carolin Widmann und Simon Lepper meistern sie kongenial. Ihr Duospiel strotzt vor Elan, Kraft und Widerborstigkeit, spannt aber auch große elegische Bögen, etwa im zweiten Satz der Zimmermann-Sonate. Über allem steht eine überzeugende dramaturgische Gesamtsicht auf die jeweiligen Werke sowie eine durchgestaltete Phrasierungskunst, die einen akribischen Einstudierungsprozess vergessen lassen und dem gebannten Hörer als Selbstverständlichkeit entgegen kommen
Meret Forster, BR-Klassik CD-Tipps

Eine der spannendsten ECM-Neuzugänge war die großartig wagemutig geigende Schwester des Komonisten Jörg Widmann. Caroline riskiert alles und gewinnt viel. Zwischen Klassik und Moderne erspielt sie sich einen sehr individuellen Weg. Mit Simon Lepper am Klavier führt der sie jetzt zur spannungsvollen Begegnung mit Morton Feldman, Bernd Alois Zimmermann, Schönberg und Xenakis. Die schiere Kraft und kreative Vitalität dieses aufgerauten Violinspiels zwingt zum Zuhören.
Manuel Brug, Die Welt

Was diese Produktion zu etwas ganz Besonderem macht, ist gerade die Selbstverständlichkeit, die Widmann und Lepper beim Umgang mit den ausgewählten Kompositionen an den Tag legen, indem sie ihre ganze technische Meisterschaft auf die akribische Nachzeichnung von Details richten und so mitunter eine enorme Dichte und Spannung erzeugen. Dadurch vermitteln sie letzten Endes eine Tatsache, die bei vielen Hörern und Interpreten noch nicht angekommen ist: dass auch die neuere Musik absolut fesselnd sein kann. Respekt!
Stefan Drees, Klassik.com

Ihr ECM-Debüt mit Schumanns Violinsonaten war bereits ein großer Wurf. Mit derselben Hingabe widmet sich Carolin Widmann jetzt Werken des 20. Jahrhunderts. Dieses Recital bringt hochexpressive Violinmusik zusammen, die zwischen 1949 und 1979 entstand. Kompositionen, die den spezifischen Ausdrucksradius des Instrumentes eindrucksvoll erweitern, ohne ihn durch extreme avantgardistische Techniken zu überschreiten.
Norbert Hornig, Fono Forum

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