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Garbarek’s not one for idle doodling. Neither does he get stuck in a rut. Each piece summons a different response. Sometimes he follows the top vocal line, then spirals off with his own musings: elsewhere he’s a descant voice or the voices’ golden echo. But whatever he does, he’s always beautiful, never disruptive, generating with the Hilliards a magical sound world that defies all pigeonholes.
So please welcome Officium Novum. Neither classical nor jazz, neither new nor old, this music simply exists, for everyone’s wonder and nourishment.
Geoff Brown, The Times

„Officium Novum“ is quite meditative in nature; it is truly amazing that this music was written ages ago, yet continues to inspire and provoke attention. The Hilliard Ensemble and Garbarek have saved something very deep and enchanting from oblivion, and their collision truly breathes new life into these ancient chants. This music truly communicates, the combination of five voices in perfect unison, Garbarek creating a richly colored sound that lulls, consoles and uplifts.
Nenad Georgievski, All about jazz

Here is a powerful duality, the formality of the Hilliard’s impeccably executed lines ontrasted with the saxophone as a free spirit, roving in and around the music and in so doing giving it greater humanity and, on occasion, a powerful reminder of how liturgical music has had the ability to move the soul.
Stuart Nicholson, Jazzwise

Europa reicht von der Iberischen Halbinsel bis nach Armenien: Dies ist die versteckte Botschaft des neuen Albums Officium Novum von Jan Garbarek und dem Hilliard Ensemble. Nach ihrer ersten gemeinsamen Einspielung vor siebzehn Jahren mit Werken von Perotin, Dufay und anderen, einer Mischung von stilsicherem Sakralgesang und jazziger Improvisation… ist dies nun bereits das dritte Mal, dass die ungleichen Partner kooperieren. Was im ersten Moment gewöhnungsbedürftig erscheint, entfaltet nach kurzer Zeit gehörige Faszinationskraft.
Max Nyffeler, Frankfurter Allgemeine Zeitung

The compatibility between the voices and saxophone will please both jazz aficionados and followers of choral music. Garbarek’s saxophone acts as a fifth voice, harmonising with the other four. He also improvises melodic lines that swoop out of the ensemble, creating an exhilarating feeling of lightness and freedom.
John Eyles, BBC Online

Das neue Officium ist anders als das alte. Kein Dranhängen an einen früheren Erfolg, sondern eine kaum erwartete Klangskulptur voller improvisatorischer Momente. … Die Menschen brauchen diese Art von Musik. Weil sie Flügel bekommen und auch andere Dinge hören, sehen und fühlen wollen als dieses ganze Mittelmaß, das sie uninspiriert umgibt. Und so hat selbst der Zeitgeist noch eine Chance. Als Modell für die Zukunft und das Leben.
Reinhard Köchl, Jazzthetik

On Officium Novum, these ageless musicians look to the Orthodox music of Armenia, Russia and Byzantium, although there’s more besides, including Nativitas, by the 12th-century Gallic composer Perotin, and Arvo Pärt’s touching prayer Most Holy Mother of God. Immensely moving.
Stephen Pettitt, Sunday Times

Eine der Hauptquellen des Officium Novum ist armenische Musik sakralen und zugleich folkloristischen Ursprungs, die der Komponist Komitas Vardapet gesammelt hat wie einst die Grimms ihre Märchen: eine archaische Musik, die aus ihrer gedämpft obertonreichen klanglichen Erscheinung und der asketisch strahlenden Obertonarmut von Garbareks Saxofon-Ton intensive Kontrastwirkungen bezieht und aus ihrem Hall eine räumliche Tiefe. … Es ist eine Musik, an der die Aufklärung unbemerkt vorbeigerauscht sein könnte. Das gibt ihr eine Reinheit, die man auch als Naivität wahrnehmen kann; aber sie will nicht mit Harmonien verzücken, sondern mit ruhigen, klaren Ekstasen und mehrstimmig transzendentem Raumgefühl.
Hans-Jürgen Linke, Frankfurter Rundschau

Officium war (und ist) ein Opus mit Langzeitwirkung, mit einer Aura aus tiefer Melancholie und aus intensivem Trauern, aus der Sprachlichkeit des Saxophons, aus der Klanglichkeit des Gesangs. Die aktuelle Aneignung weithin unbekannten Denkens und Fühlens erkennt das in erweiterter Spiritualität, in neuer Tiefsinnigkeit, in überideologischer Exterritorialität. …
Wolf Loeckle, Neue Musikzeitung

So schlägt das Album gleich mehrere Brücken: Zwischen weit voneinander entfernten Jahrhunderten, zwischen nur scheinbar fremden Kulturen, zwischen Genres, die man mit „Klassik“ und „Jazz“ sowieso nur unzureichend beschreiben kann. Dieser große Wurf macht beim Hören zutiefst glücklich – und bescheiden.
Sebastian Pantel, Südkurier

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